Vermietete Anlagen zur Wasseraufbereitung, industriell und dezentral. Kunden sind Entsorgungs- und Industriekonzerne sowie überwiegend öffentliche Auftraggeber.
Kennzahlen
Begehrt
Wasseraufbereitung ist Pflicht, nicht Konjunktur: Ohne sie verliert eine Deponie ihre Betriebserlaubnis, und sauberes Trinkwasser gehört zur Grundversorgung.
Diversifiziert
Hochwertige Abnehmer in mehreren Ländern Europas: europaweit tätige Entsorgungs- und Industriekonzerne und die öffentliche Hand.
Hoheitlich
Die mobilen Einheiten gehen überwiegend an staatliche Stellen mit hoheitlichen Aufgaben und Versorgungspflicht.
Gegenstand
| Industrielle AufbereitungDeponie- und Prozesswasser | Dezentrale AufbereitungTrinkwasser in mobilen Einheiten | |
|---|---|---|
| Anwendung | IndustriellDeponiesickerwasser und Prozesswasser der Stahl- und Abfallwirtschaft. | DezentralTrinkwasseraufbereitung in mobilen Einheiten. |
| Kunden | IndustriellEuropaweit tätige Entsorgungs- und Industriekonzerne, nach Anbieterangabe mit 200 Mio. bis 3 Mrd. € Jahresumsatz. | DezentralÜberwiegend öffentliche Auftraggeber mit hoheitlichen Aufgaben, etwa Versorgungssicherheit und Zivilschutz. |
| Sicherheit der Zahlungsströme | IndustriellRegulatorischer Zwang: ohne Sickerwasserreinigung verliert eine Deponie ihre Betriebserlaubnis. Nach Anbieterangabe keine Zahlungsausfälle in den letzten drei Jahren. | DezentralÜberwiegend staatliche Stellen mit Versorgungspflicht für sauberes Trinkwasser. Ein regulatorischer Zwang wie bei Deponien besteht nicht. |
| Technik | IndustriellUmkehrosmose in Disc-Bauweise, bis 300 m³ Tageskapazität je Anlage. Anbieter rund 30 Jahre am Markt. | DezentralSpiral-Umkehrosmose, mehrere tausend Betriebsstunden angegeben. |
| Standorte | IndustriellNach Anbieterangabe Portugal, Spanien, Polen und DACH-Region; Erweiterung auf weitere Konzernstandorte in Europa vorgesehen. | DezentralEigentum in Europa; vorgesehen Vereinigtes Königreich, Schweden, voraussichtlich Niederlande. Teils Einsatz im Ausland über staatliche Auftraggeber, laut Anbieter voraussichtlich ohne Folgen für Zahlungssicherheit und Haftung. |
Stückpreise, Mieten, Laufzeiten und Restwerte stehen im Einseiter, den wir Ihnen auf Anfrage per E-Mail schicken.
Absicherung der Zahlungsströme
- Vertragsstand. Rund ein Viertel der Anlagen läuft unter Vertrag, ein weiteres Viertel ist im Angebot oder in Planung; die übrige Hälfte hängt an den Investitionskonditionen.
- Miete. Fest über die Laufzeit, Inflationsanpassung nach Anbieterangabe möglich. Da der Anbieter nach eigener Angabe deutlich unter Marktniveau fertigt, ist gemessen an den Anlagekosten eine vergleichsweise hohe Miete durchsetzbar.
- Erhaltung. Bei der industriellen Aufbereitung erneuert der Kunde Filter und Module nach drei bis vier Jahren selbst; ein Bezug über die Projektgesellschaft ist noch festzulegen. Bei den mobilen Einheiten ist der Aufwand noch zu beziffern.
- Eigentum. Bleibt im Insolvenzfall nach Anbieterangabe beim Investor bzw. der Projektgesellschaft; die Prüfung je Rechtsordnung erfolgt in der Strukturierung.
Ihr Weg zur Investition
Vom Einseiter zum Datenraum
1 · Einseiter
Die anonymisierte Vorabinformation mit dem Modellstand, auf Anfrage per E-Mail. Passt es in Ihr Profil? Ein klares Nein ist uns genauso lieb.
2 · Vertraulichkeitsvereinbarung
Danach Anbieter, Referenzen, Vertragsspiegel und Kosten.
3 · Finanzmodell und Datenraum
Vollständig gerechnet, mit den Annahmen im Klartext.
Ihr Ansprechpartner

Alle Angaben stammen vom Anbieter (Fragenkatalog, Modellstände) und wurden von New Normal nicht unabhängig verifiziert. Diese Seite ist weder ein Angebot noch eine Anlageberatung. Unternehmerische Beteiligungen können zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen.